Architekturband "Clear Glass - Creating New Perspectives "

Unseren Neubau, auch FIZ (Fertigungs- und Innovationszentrum) genannt, finden Sie nun auch in einer Publikation über internationale Glasarchitektur wieder und das nicht nur mit einem Beitrag im Buch, sondern auch auf dem Titelbild. Sehen Sie selbst!
Aus Deutschland sind übrigens außer dem FIZ von ARCA noch 18 der 63 vorgestellten Bauten, u.a. das neue Römermuseum im archäologischen Park in Xanten, sowie der Lehrter Bahnhof und das SONY-Center in Berlin.
Das englischsprachige Buch mit dem Titel "Clear Glass - Creating New Perspectives" ist käuflich über den Buchhandel unter der ISBN-Nummer 978-3-03768-003-2 zu erwerben. Der Preis beträgt 39,90 €.
Aus Deutschland sind übrigens außer dem FIZ von ARCA noch 18 der 63 vorgestellten Bauten, u.a. das neue Römermuseum im archäologischen Park in Xanten, sowie der Lehrter Bahnhof und das SONY-Center in Berlin.
Das englischsprachige Buch mit dem Titel "Clear Glass - Creating New Perspectives" ist käuflich über den Buchhandel unter der ISBN-Nummer 978-3-03768-003-2 zu erwerben. Der Preis beträgt 39,90 €.


"Inmitten einer dörflich geprägten Wohnstruktur, an einer ehemaligen Bahnstrecke gelegen, entstand der Neubau des Unternehmens ARCA-Regler GmbH, der neben ca.1600 qm Produktionsfläche auch einen ca. 500 qm großen Büroteil vereint. Anstelle der üblichen Gewerbenutzbauten, mit meist preisgünstig erstellter Lagerhalle aus Gasbeton, sollte ein Baukörper entstehen, der sowohl eine Akzeptanz bei den umliegenden (Wohn) - Nachbarn erhält, als auch durch seine formale Sprache und ökologische Haltung dem Unternehmen eine Identität verleiht.
Die benötigte Gebäudefläche von ca. 2100 qm wurde als zweigeschossiger Langbau entwickelt , der sich aus der begrünten Umgebungslandschaft herausmodelliert. Wie ein breites Band windet sich die Fassade in das Gelände. Im vorderen, gläsernen Bau sind die Büroräume untergebracht, während sich im dahinterliegendem metallischen Baukörper die Entwicklungs- und Produktionsräume befinden. Die beiden Bauteile sind durch die Treppenhaus- und Sanitärzone getrennt.
Die Fassade des Verwaltungsbereiches ist als zweischalige Konstruktion entwickelt, wobei die äußere Glashaut mit einem Bedruckungsgrad von 55 % einen Grossteil der Sonneneinstrahlung zurückhält. Da der Bedruckungsanteil variiert und in Aughöhe am geringsten ist, wirken die Büroräume äußerst transparent und ermöglichen einen guten Ausblick aus dem Gebäude. Der Bereich hinter der zweiten Glashaut ist begehbar und ermöglicht ganzjährig einen wettergeschützten Pausenaufenthalt der Mitarbeiter.
Der Anspruch des Bauherrn, für einen gewerblichen Nutzbau, ressourcenschonende Energiequellen einzusetzen ist keinesfalls selbstverständlich. Dennoch wird dieser Neubau ausschließlich unter Ausnutzung regenerativer Energien betrieben. Mittels eines Erdsondenfeldes wird über Geothermie, ohne weitere Energieaufwendung, die gesamte Kälte- und der größte Teil an Heizleistung für den Neubau bereitgestellt."
Die benötigte Gebäudefläche von ca. 2100 qm wurde als zweigeschossiger Langbau entwickelt , der sich aus der begrünten Umgebungslandschaft herausmodelliert. Wie ein breites Band windet sich die Fassade in das Gelände. Im vorderen, gläsernen Bau sind die Büroräume untergebracht, während sich im dahinterliegendem metallischen Baukörper die Entwicklungs- und Produktionsräume befinden. Die beiden Bauteile sind durch die Treppenhaus- und Sanitärzone getrennt.
Die Fassade des Verwaltungsbereiches ist als zweischalige Konstruktion entwickelt, wobei die äußere Glashaut mit einem Bedruckungsgrad von 55 % einen Grossteil der Sonneneinstrahlung zurückhält. Da der Bedruckungsanteil variiert und in Aughöhe am geringsten ist, wirken die Büroräume äußerst transparent und ermöglichen einen guten Ausblick aus dem Gebäude. Der Bereich hinter der zweiten Glashaut ist begehbar und ermöglicht ganzjährig einen wettergeschützten Pausenaufenthalt der Mitarbeiter.
Der Anspruch des Bauherrn, für einen gewerblichen Nutzbau, ressourcenschonende Energiequellen einzusetzen ist keinesfalls selbstverständlich. Dennoch wird dieser Neubau ausschließlich unter Ausnutzung regenerativer Energien betrieben. Mittels eines Erdsondenfeldes wird über Geothermie, ohne weitere Energieaufwendung, die gesamte Kälte- und der größte Teil an Heizleistung für den Neubau bereitgestellt."









