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ARCA Regler GmbH/Karriere/Erfahrungsberichte

Erfahrungsbericht von Mahmoud Odabai

„Ich empfehle die Firma allen, die auf der Suche nach einem stabilen Familienunternehmen mit Tradition und einer technisch abwechslungsreichen Tätigkeit mit kollegialer Atmosphäre sind.“

Mahmoud Odabai

Leiter Produkttechnik
bei ARCA (Deutschland) seit 2014
Luxemburger und zweifacher Familienvater

Wie waren Ihre Anfänge bei ARCA?

Angefangen als Vertriebsingenieur im Innendienst erhielt ich durch ein Rotationsprogramm erste Einblicke in die diversen Abteilungen innerhalb des Vertriebs und konnte den Erfahrungsschatz der Senior-Ingenieure aufgreifen und in den Alltag integrieren. Durch die systematische Einarbeitung von erfahrenen Praktikern leitete ich schon recht früh erste größere komplexere Projekte und war für die Ausarbeitung der Angebote über die Auftragsabwicklung bis hin zur Inbetriebnahme der Armaturen verantwortlich.

Wie sah Ihre berufliche Entwicklung in den letzten Jahren aus?

Durch Einsatz, das angeeignete Fachwissen und die Verbundenheit zur Firma durfte ich kontinuierlich mehr Verantwortung auch über den Bereich Vertrieb hinaus übernehmen.

Aktuell gestalte ich als Leiter Produkttechnik aktiv die Zukunft des Unternehmens mit und bin in bereichsübergreifenden internen und externen Projekten mit einem sehr abwechslungsreichen Alltag und spannenden Herausforderungen beteiligt.

Was hat Sie zu der Wahl Ihrer Arbeitsstelle bewogen?

Nach dem Studium an der RWTH Aachen suchte ich nach einem Arbeitsplatz, bei dem man als Maschinebauingenieur breit aufgestellt ist und das Fachwissen aus den verschiedenen Disziplinen wie Thermodynamik, Maschinenelemente, Werkstoffstunde usw. einsetzen kann. Gleichzeitig waren mir als werdender Vater familiäre Werte in einem Unternehmen wichtig. ARCA bot mir nicht nur einen spannenden Arbeitsplatz, sondern schaffte auch Möglichkeiten, Familie und Beruf in Einklang zu bringen.

Was macht arbeiten bei ARCA besonders? Was ist ARCA-typisch?

Eine Besonderheit des Unternehmens ist die hierarchieübergreifende Kommunikation auf Augenhöhe. Bei einer ARCA-typischen Team- und Zusammenarbeit geht es herzhaft, sachlich und ideenreich zu, auch der Humor bleibt nicht auf der Strecke.

Würden Sie ARCA als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Ich empfehle die Firma allen, die auf der Suche nach einem stabilen Familienunternehmen mit Tradition und einer technisch abwechslungsreichen Tätigkeit mit kollegialer Atmosphäre sind.

Wie sah Ihr beruflicher Werdegang aus ?

Ich war zunächst Vertriebsmitarbeiter im technischen Innendienst, bin dann in den Außendienst gewechselt und habe später die stellvertretene Leitung eines Ingenieur- und Verkaufsbüros ausgeübt. Seit 2020 bin ich bei ARCA als Vertriebsleiter im Außendienst für Westdeutschland tätig.

Arbeiten Sie gerne im Team?

Das Team ist das Rückgrat für meine tägliche Arbeit draußen beim Kunden. Nur gemeinsam können wir Kundenwünsche erfüllen, indem wir ARCA-Produkte in der gewünschten Qualität anbieten und letztendlich auch liefern. Zum Erreichen unserer Ziele ziehen wir an einem Strang.

Was macht arbeiten bei ARCA besonders? Was ist ARCA-typisch?

Intern: ARCA hat eine flache Hierarchie mit schnellen Entscheidungswegen. Ein abteilungsübergreifendes Arbeiten ist obligatorisch, so haben wir Einblick in die Prozesse der Kollegen und können gemeinsam interagieren.

Extern: Wir lassen uns vom Kunden die Prozesse erklären und bieten für seine Anwendung die optimale technische und auch kommerzielle Lösung. Wir sind kundenorientiert, wir motivieren und unterstützen uns.

Nach Corona – wie arbeiten Sie am liebsten? Im Homeoffice, im Büro oder Beides?

Bei mir persönlich stellt sich die Frage nicht, denn als Außendienstmitarbeiter bin ich gewohnt aus dem Homeoffice zu arbeiten. In der Pandemie fehlte mir der persönliche Kontakt zu Kollegen und Kunden. Gemeinsam am Tisch Aufgabenstellungen zu erörtern, ist für mich immer eine große Inspiration.

Wie sieht Erfolg für Sie aus?

Erfolg ist für mich, wenn wir unsere Kunden dauerhaft als kompetente Ansprechpartner begeistern können. Kompetenz heißt für mich wir sind fachlich kompetent, verlässlich, fokussiert und verbindlich.

Welche Werte liegen Ihnen persönlich am Herzen, auch im Arbeitsleben?

  • Authentizität in meinem Handeln, Denken, Reden und Fühlen
  • Identifikation mit meinen Aufgaben.
  • Verantwortungsvolles, unternehmerisches Handeln.

Was war der beste Rat, den Sie bekommen haben?

Meinen Werten treu zu bleiben und diese zu leben. Wenn der Wind der Veränderung kommt, nicht den sicheren Hafen aufsuchen, sondern Segel zu setzen.

Was war das größte Hindernis, das Sie überwinden konnten?

Zu Beginn der Pandemie musste ich innerhalb kurzer Zeit meine vertrieblichen Aufgaben und die Zusammenarbeit mit Kunden und Kollegen umstrukturieren und mich neu organisieren.

Wir haben gemeinsam neue Kommunikationswege gefunden und effektiv genutzt. Viele gefundene Wege werden unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern.

Worauf kommt es bei Ihrer Arbeit an oder was möchten Sie anderen davon an dieser Stelle vermitteln?

Als Außendienstmitarbeiter darf ich das Gesicht der ARCA an vorderster Front sein. Dieses Bild (fachlich und persönlich) zu vermitteln ist für mich Stolz und Verantwortung zugleich.

Wir alle, egal in welcher Position, sind dafür verantwortlich, ein positives Bild der ARCA Regler GmbH nachhaltig bei unseren Kunden zu prägen.

Was hat Sie zu der Wahl Ihrer Arbeitsstelle bewogen?

ARCA ist für mich ein Regelarmaturenhersteller der den technischen Spagat zwischen Standardarmaturen und Sonderarmaturen schafft. Wir schließen die Lücke, damit unsere Kunden ein technisch und qualitativ hochwertiges, komplettes Armaturenpaket aus einer Hand geliefert bekommen.

Was machen Sie anders als die Menschen um Sie herum?

Ich kann nicht bewerten, ob ich etwas schlechter, besser oder einfach nur anders mache als andere. Ich bin allerdings davon überzeugt, nicht alles verkehrt gemacht zu haben. Nicht jeder meiner Wege war gerade, auch über Umwege kommt man zum Ziel, vielleicht ist dies der interessantere Weg.

Werden Sie bei ARCA darin unterstützt, sich weiter zu entwickeln und ihr Privat- und Berufsleben bestmöglich in Einklang zu bringen?

Gerade als Familienunternehmen ist sich die ARCA Regler GmbH der sozialen Verantwortung sehr bewusst. Die berufliche und persönliche Weiterentwicklung von engagierten und motivierten Mitarbeitern wird unterstützt. Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Was macht Ihnen besonders Freude an Ihrer Arbeit?

„Wissen teilen ist Macht“ (Jimmy Whales). Bei ARCA stehen wir im engen technischen und persönlichen Austausch mit unseren Kunden und Kollegen. Wir machen gemeinsame Erfahrungen, tauschen Erfolge und weniger gute Erfolge aus. Wir lernen durch unsere gemeinsame Arbeit und verbessern uns mit jedem Schritt vorwärts.

Möchten Sie sonst noch etwas weitergeben?

Ich bin privat vielseitig interessiert: Familie, Garten, Handwerk, Motorradfahren, BBQ, Tanzen. Meine sportlichen Aktivitäten, besonders das Laufen und Rennradfahren, erfordern im sportlichen Wettkampf das Herangehen an meine mentalen und physischen Grenzen. Am Ende stehen die Freude und der Stolz über das Erreichte. Dieser Ausgleich zu meinem täglichen Tun unterstützt mich, einen klaren Kopf zu behalten, mich zu fokussieren und zielorientiert zu arbeiten.

Erfahrungsbericht von Peer Steffenhagen

„Mein Rat: Eine wertschöpfende Tätigkeit gehört immer auch zu deinem Lebensweg und ist kein Nebenprodukt des Tages.“

Peer Steffenhagen

Mechaniker im Gerätebau
bei ARCA (Deutschland) seit 1976 (45 Dienstjahre!)
begeisterter E-Bike-Fahrer

Welche Tätigkeit üben Sie bei der ARCA aus?

Ich bin in der ARCA als Mechaniker im Gerätebau tätig und produziere Steuergeräte für Siemens und andere Partner.

Arbeiten Sie gerne im Team?

Im Team arbeiten mit freundlichen Kollegen, die mitdenken, ist immer eine positive Erfahrung.

Welche Werte liegen Ihnen persönlich am Herzen, auch im Arbeitsleben?

Mit positiven Gedanken auf andere zugehen.
Das Gefühl zu haben, den kompletten Tag gut genutzt zu haben.

Was war der beste Rat, den Sie bekommen haben?

Vor vielen Jahren gab mir ein Chef der ARCA den Rat, das Rauchen besser aufzugeben. Das war gut so. Es hat mich darin bestärkt aufzuhören.

Worauf kommt es bei Ihrer Arbeit an oder was möchten Sie anderen davon an dieser Stelle vermitteln?

Ein Produkt zu fertigen, hinter dem ich stehen kann und das (auch in der Verzahnung mit meinen Kollegen) beim Endverbraucher Zufriedenheit auslöst.
Vermitteln? – Mein Rat: Eine wertschöpfende Tätigkeit gehört immer auch zu deinem Lebensweg und ist kein Nebenprodukt des Tages.

Was machen sie anders als die Menschen um Sie herum?

Wenn ich die digitalen Medien ein Stück weit beobachte, so schaue ich, dass ich trotzdem meinen Weg gehe. Ich wünsche mir, dass die Menschen sich mehr hinterfragen.

Werden Sie bei ARCA darin unterstützt, sich weiter zu entwickeln und ihr Privat- und Berufsleben bestmöglich in Einklang zu bringen?

Absolut!

Was macht Ihnen besonders Freude an Ihrer Arbeit?

Die Möglichkeit, meine eigene Performance, sprich – zielführende Idee der Umsetzung – mit einbringen zu können.

 

Erfahrungsbericht von Thomas Bremer

„Das Besondere bei ARCA ist die weitestgehend freie Gestaltung der Arbeitsabläufe ohne aber den „roten Leitfaden“ zu vermissen.“

Thomas Bremer

Leiter Order Management, Mitglied der Vertriebsleitung
bei ARCA (Deutschland) seit 2003
verheiratet, passionierter Golfer

Wie sah Ihr beruflicher Werdegang aus?

Schulausbildung und Ausbildung zum Maschinenschlosser;
langjährige, autodidaktische Fortbildung in unterschiedlichen Firmen;
Wechsel in den ARCA-Vertrieb

Arbeiten Sie gerne im Team?

Unbedingt, denn in einem mittelständischen Unternehmen kann man eigentlich nur im Team erfolgreich sein!

Was macht arbeiten bei ARCA besonders? Was ist ARCA-typisch?

Das Besondere ist die weitestgehend freie Gestaltung der Arbeitsabläufe ohne aber den „roten Leitfaden“ zu vermissen.

Nach Corona – wie arbeiten Sie am liebsten? Im Homeoffice, im Büro oder Beides?

Ich favorisiere die Arbeit im Büro, im direkten Kontakt mit den Kollegen

Wie sieht Erfolg für Sie aus?

Gemeinschaftlich die gesteckten Ziele erreichen.

Welche Werte liegen Ihnen persönlich am Herzen, auch im Arbeitsleben?

Ich schätze ein harmonisches Umfeld im Allgemeinen und natürlich auch in der Firma. Hier ist mir vor Allem der respektvolle Umgang mit den Kollegen wichtig.

Was war der beste Rat, den Sie bekommen haben?

Herausforderungen annehmen, nicht ausweichen! Diesen Rat zu befolgen hatte für mich mehrfach positive Auswirkungen auf meinem beruflichen Werdegang.

Was war das größte Hindernis, das Sie überwinden konnten?

Da gab es sicherlich viele Hindernisse, in den vergangenen 41 Jahren Berufstätigkeit. Wichtig ist aber, sich nicht durch Hindernisse entmutigen zu lassen, sondern das Überwinden dieser als Chance zur eigenen Entwicklung zu sehen.

Worauf kommt es bei Ihrer Arbeit an oder was möchten Sie anderen davon an dieser Stelle vermitteln?

Eine Besonderheit meiner Arbeit ist die erforderliche technische Expertise, in Kombination mit vertrieblichen und kaufmännischen Aspekten. Eine häufig herausfordernde Kombination.

Werden Sie bei ARCA darin unterstützt, sich weiter zu entwickeln und ihr Privat- und Berufsleben bestmöglich in Einklang zu bringen?

ARCA fördert, fast uneingeschränkt, die Entwicklung/Weiterbildung von jungen Mitarbeitern bei Fortbildungen, Studien oder anderweitigen Lehrgängen.

Was macht Ihnen besonders Freude an Ihrer Arbeit?

Ich denke, das Gefühl zu bekommen, dass die eigene Arbeit zum Erfolg der Firma beiträgt macht besonders viel Freude.

Erfahrungsbericht von Steffen Frahm

„Die Arbeit im Team ist für mich sehr wichtig, da diese unerlässlich für den Erfolg der Firma ist.“

Steffen Frahm

Mitarbeiter des Order-Managements
bei ARCA (Deutschland) seit 2019
verheiratet, wanderlustig

„Wie sah Ihr beruflicher Werdegang aus?

Ins Berufsleben bin ich mit einer Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker gestartet und habe dort ein paar Jahre Erfahrung gesammelt.

Ich entschloss mich dazu, die Abendschule zu besuchen, um mich zum staatlich geprüften Techniker Maschinenbautechnik weiterzubilden. Nach dem Bestehen der Technikerschule begann mein Werdegang bei ARCA. I meinen Aufgabenbereich fällt heute die Bearbeitung und Betreuung von Bestellungen, sowie die Kommunikation mit dem Kunden nach Bestelleingang.

Arbeiten Sie gerne im Team?

Die Arbeit im Team ist für mich sehr wichtig, da diese unerlässlich für den Erfolg der Firma ist.

Nach Corona – wie arbeiten Sie am liebsten? Im Homeoffice, im Büro oder Beides?

Eine gesunde Mischung aus beidem fände ich perfekt. Mir ist der persönliche Kontakt vor Ort zu den Kollegen sehr wichtig und zu Hause kann ich ohne lange Anfahrt und Ablenkung direkt loslegen.

Welche Werte liegen Ihnen persönlich am Herzen, auch im Arbeitsleben?

Verantwortung übernehmen; Qualität, da ich einen hohen Anspruch an mich selbst habe; Teamgeist.

Was war das größte Hindernis, das Sie überwinden konnten?

Das größte Hindernis, das ich überwunden habe, war das Abschließen der Technikerschule und der Umstieg in ein neues Arbeitsumfeld.

Was hat Sie zu der Wahl Ihrer Arbeitsstelle bewogen?

Ich wollte nach meiner Weiterbildung neue Herausforderungen annehmen.

Erfahrungsbericht von David R. Colvin

„ARCA-typisch für mich sind Geduld und Freundlichkeit. Wenn ich Fehler mache erhalte ich einfache Korrekturen und Hilfestellungen.“

David R. Colvin

Ventiltechniker/ Bürosupport
bei ARCA Flow Controls LLC, Houston/USA seit 2020
Großvater von 5 Enkelkindern

Wie war Ihr beruflicher Werdegang ?

Ich war fast 20 Jahre lang Lehrer. Ich belegte Kurse an einem nahe gelegenen College, um I&E-Techniker (Elektrotechnik und Instrumentierung) zu werden. Meine Lieblingsklasse war eine Ventilklasse, in der wir an Ventilen, Antrieben und Stellungsreglern gearbeitet haben.

Arbeiten Sie gerne im Team?

Ja, denn ich schätze Team-Input, aber ich geniesse auch die Verantwortung für meine individuelle Leistung.

Was macht die Arbeit bei ARCA so besonders? Was ist ARCA-typisch?

ARCA-typisch für mich sind Geduld und Freundlichkeit. Wenn ich Fehler mache erhalte ich einfache Korrekturen und Hilfestellungen.

Wie sieht Erfolg für Sie aus?

Wenn andere den individuellen Wert meiner Person sehen.

Welche Werte sind Ihnen persönlich, auch im Berufsleben, wichtig?

Familiär, fairer und lohnender Zeitaufwand, Flexibilität, christliche Werte. Alle sind überall wichtig.

Was war der beste Rat, den Sie erhalten haben?

Du bist nicht der einzige Kieselstein am Strand. (von meiner Großmutter)

Erfahrungsbericht von Annegret Petters

„Erfolg ist für mich, wenn meine Arbeit akzeptiert und gewürdigt wird, wenn erstellte Angebote zu Aufträgen werden und wenn ich das Vertrauen unserer Kunden gewinnen konnte.“

Annegret Petters

Vertriebsmitarbeiterin in der ARCA-Niederlassung Dresden
bei ARCA (Deutschland) seit 1994
verheiratet, im schönen Dresden beheimatet

Wie sah Ihr beruflicher Werdegang aus?

– Beginn 1994 als Sachbearbeiter

– 1997 Aufbau und Montage Stellungsregler-Zubehör (ARCAPRO)

– 2001 Vertriebsinnendienst und Außendienst

Nach Corona – wie arbeiten Sie am liebsten? Im Homeoffice, im Büro oder Beides?

Ich wäre für Beides.

Wie sieht Erfolg für Sie aus?

Erfolg ist für mich, wenn meine Arbeit akzeptiert und gewürdigt wird, wenn erstellte Angebote zu Aufträgen werden und wenn ich das Vertrauen unserer Kunden gewinnen konnte.

Welche Werte liegen Ihnen persönlich am Herzen, auch im Arbeitsleben?

-Ehrlichkeit

-Zuverlässigkeit

-Akzeptanz

Was war der beste Rat, den Sie bekommen haben?

Nicht aufgeben, auch wenn es schwierig wird oder ist.

Werden Sie bei ARCA darin unterstützt, sich weiter zu entwickeln und ihr Privat- und Berufsleben bestmöglich in Einklang zu bringen?

Ja, werde ich.

 

Erfahrungsbericht von Gerald Wachuga

„Das Koordinieren der vielfältigen Aufträge durch alle Abteilungen vom Auftragseingang bis hin zum Versand erfordert Flexibilität und lässt meine Arbeit nie monoton werden.“

Gerald Wachuga

Auftragsführer
bei ARCA (Deutschland) seit 2002
zweifacher Familienvater, wandert und fährt gerne Rad

Wie sah Ihr beruflicher Werdegang aus?

Nach meinem Studium bin ich bei ARCA in die Berufswelt gestartet, zunächst als Projektmitarbeiter in der Fertigungsplanung /-steuerung der Arbeitsvorbereitung, danach in Operations und in der Materialwirtschaft. Ich bin zurzeit Auftragsführer und koordiniere die Aufträge durch den gesamten Abwicklungsprozess.

Arbeiten Sie gerne im Team?

Ja, ich arbeite gerne im Team.

Nach Corona – wie arbeiten Sie am liebsten? Im Homeoffice, im Büro oder Beides?

Nach Corona arbeite ich gerne wieder im Büro.

Was hat Sie zu der Wahl Ihrer Arbeitsstelle bewogen?

Die Vielfalt und die mit der Stelle verbundene Flexibilität haben mich zur Wahl meiner Arbeitsstelle bewogen, da hier sowohl wirtschaftliche als auch technische Aspekte zusammenfließen.

Was machen Sie anders als die Menschen um Sie herum?

Das Koordinieren der vielfältigen Aufträge durch alle Abteilungen vom Auftragseingang bis hin zum Versand erfordert Flexibilität und lässt meine Arbeit nie monoton werden.

Werden Sie bei ARCA darin unterstützt, sich weiter zu entwickeln und ihr Privat- und Berufsleben bestmöglich in Einklang zu bringen?

Bei ARCA wird die berufliche Weiterentwicklung gut unterstützt und auch Eigeninitiative wird gerne gesehen.

Was macht Ihnen besonders Freude an Ihrer Arbeit?

Ganz besonders Freude macht mir die Koordinierung und Organisation des Ausstoßes, sowie die Kommunikation zwischen allen Abteilungen.

Erfahrungsbericht von Martina Weyergraf

„Ich liebe meine Arbeit, weil ich eigenständig und selbstverantwortlich arbeiten kann und die Arbeit sehr abwechslungsreich ist.“

Martina Weyergraf

technische Vertriebsassistentin im Sales Support
bei ARCA (Deutschland) seit 1987
passionierte Reiterin und Hundebesitzerin

Wie sah Ihr beruflicher Werdegang aus?

1987 absolvierte ich bei ARCA eine Ausbildung zur Industriekauffrau und vertiefte danach meine Englischkenntnisse durch eine Zusatzausbildung als Fremdsprachenkorrespondentin. Seit 1990 bin ich als Mitarbeiterin im Vertrieb / Unterstützung Geschäftsleitung / Marketing bei ARCA tätig und bin für die technische Dokumentation, Preislisten, Datenblätter, Organisation von Messen und Tagungen, und für einige Bereiche der ARCA-Internetseiten zuständig. Außerdem verfolge ich seit einiger Zeit auch Angebote (Telesale).

Was macht arbeiten bei ARCA besonders? Was ist ARCA-typisch?

Die Arbeit bei ARCA zeichnet sich dadurch aus, dass man sehr schnell eigenständig und selbstverantwortlich arbeiten kann.

Nach Corona – wie arbeiten Sie am liebsten? Im Homeoffice, im Büro oder Beides?

Nach Corona würde ich eine Kombination aus Arbeiten im Büro und Homeoffice bevorzugen.

Wie sieht Erfolg für Sie aus?

Am Ende des Tages bin ich zufrieden, wenn ich einige Aufträge beim Telesales gewonnen habe und ich meine Arbeit gut erledigt habe.
Das größte Lob ist ein positives Feedback von Kollegen oder Kunden zu meiner Arbeit.

Welche Werte liegen Ihnen persönlich am Herzen, auch im Arbeitsleben?

Mir ist ein freundliches Miteinander, sich auf den anderen verlassen können, und Teamarbeit sehr wichtig.

Was war der beste Rat, den Sie bekommen haben?

Man muss nicht alles können, aber man muss wissen, wo man es nachlesen kann oder wen man fragen kann.

Worauf kommt es bei Ihrer Arbeit an oder was möchten Sie anderen davon an dieser Stelle vermitteln?

Bei meiner Arbeit muss man gut strukturiert sein und Prioritäten setzen können, um nicht den Überblick zu verlieren. Gleichzeitig muss man flexibel sein und kurzfristige, wichtige Arbeiten sofort erledigen.

Was hat Sie zu der Wahl Ihrer Arbeitsstelle bewogen?

Der Standort der Firma (kurze Wege), die Internationalität, mein Interesse an Fremdsprachen und die abwechslungsreichen Tätigkeiten mit immer wieder neuen Herausforderungen, haben mich zu der Wahl meiner Arbeitsstelle bewogen.

Werden Sie bei ARCA darin unterstützt, sich weiter zu entwickeln und ihr Privat- und Berufsleben bestmöglich in Einklang zu bringen?

Die ARCA unterstützt ihre Mitarbeiter, sich weiter zu entwickeln und ihr Privat- und Berufsleben bestmöglich in Einklang zu bringen, durch Schulungsangebote, Gleitzeit und Homeoffice-Angebote.

Was macht Ihnen besonders Freude an Ihrer Arbeit?

Ich liebe meine Arbeit, weil ich eigenständig und selbstverantwortlich arbeiten kann und die Arbeit sehr abwechslungsreich ist.

Erfahrungsbericht von Sandra Ambrosius

„Was arbeiten bei ARCA besonders macht? Die ARCA-Familie, wie wir sie nennen!“

Sandra Ambrosius

Head of Sales Support
bei ARCA (Deutschland) seit 1990
verheiratet, zweifache Mutter

Wie sah Ihr beruflicher Werdegang aus?

Ausbildung zur Industriekauffrau bei ARCA
Festanstellung als Vertriebsassistentin
Leiterin Sales Support

Arbeiten Sie gerne im Team?

Sehr gerne und das seit 1990.

Was macht arbeiten bei ARCA besonders? Was ist ARCA-typisch?

Die ARCA-Familie, wie wir sie nennen.

Nach Corona – wie arbeiten Sie am liebsten? Im Homeoffice, im Büro oder Beides?

Ich würde eine Mischung aus beidem bevorzugen.

Wie sieht Erfolg für Sie aus?

Erfolg ist für mich, eine Tätigkeit auszuüben, die ich mag und frei ausüben kann, an einem Ort, an dem ich mich wohl und wertgeschätzt fühle.

Was war der beste Rat, den Sie bekommen haben?

In der Ruhe liegt die Kraft.

Erfahrungsbericht von Albert Demiri

„Ich mag die Abwechslung und lerne gerne Neues. Herausforderungen zu meistern macht mir Spaß. Das Fertigen bei ARCA gehört dazu.“

Albert Demiri

hat dieses Jahr seine Ausbildung als Industriemechaniker bei ARCA erfolgreich abgeschlossen
und arbeitet jetzt in der Schlosserei
bei ARCA seit 2017
spielt gerne Gitarre

Kannst Du etwas zu der Ausbildung zum Industriemechaniker sagen? 

Die Ausbildung zum Industriemechaniker dauert 3,5 Jahre. Zuerst lernt man die Grundlagen der Metallverarbeitung und schult u.a. sein räumliches Vorstellungsvermögen. Am Anfang ist z.B. das Planfeilen eine Herausforderung. Mit der Zeit lernt man auch den Umgang mit Bohr-, Dreh- und Fräsmaschinen. Während der Ausbildung bekommt man die Möglichkeit, jeden Bereich der Firma einmal zu durchlaufen und somit auch Ventile und Antriebe mit den Kollegen zu fertigen. In der abschließenden Prüfung wird theoretisches Wissen abgefragt und im praktischen Teil geht es darum, mit den erlernten Fähigkeiten Aufgaben zu meistern, technische Abläufe zu verstehen und Lösungen für auftretende Probleme zu erarbeiten.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Ich mag die Abwechslung und lerne gerne Neues. Herausforderungen zu meistern macht mir Spaß. Das Fertigen bei ARCA gehört dazu.

Wie lief die Ausbildung während Corona ab? Wie hast Du diese Zeit generell empfunden?

Für mich persönlich hat sich die Arbeit nicht allzu stark verändert. An Tests und das Tragen von Masken gewöhnt man sich. Beim Homeschooling wurde ich von meinem Ausbilder in der Firma super unterstützt.

War es schwierig, eine Lehrstelle zu finden?

Ich hatte mehrere Optionen und habe mich für ARCA entschieden.

Wie bist Du auf Arca gekommen?

Bereits in der Realschule habe ich den Technikkurs besonders gemocht. Das Arbeitsamt hat mich dann auf die Idee gebracht, mich bei ARCA zu bewerben.

Was würdest Du anderen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und dem richtigen Beruf raten?

Man sollte auf jeden etwas machen, dass einem Spaß macht und dass man mit Leidenschaft macht. Nur dann lernt man für sich selbst und nicht nur, um eine Prüfung zu bestehen.

Gibt es etwas, Das Du Dir bei ARCA wünschst?

Technikbasierte Ausflüge fände ich eine tolle Sache, um z.B. einmal zu sehen, wo unsere Produkte eingesetzt werden, oder einen Messebesuch.

Erfahrungsbericht von Mathias Winkelhag

„Wie ich auf ARCA gekommen bin? Ich habe ein Praktikum gemacht und wurde vom guten Arbeitsklima und von Empfehlungen der damaligen Auszubildenden überzeugt.“

Auszubildender zum Zerspanungsmechaniker im 4. Lehrjahr

bei ARCA seit 2018
trifft in seiner Freizeit gerne seine Freunde

Kannst Du etwas zu Deiner Ausbildung sagen? Was lernst Du aktuell? Wie oft gehst Du in die Berufsschule? usw.

Als Zerspanungsmechaniker bediene ich Dreh- oder Fräsmaschinen um diverse Werkstücke aus Stahl oder ähnlichen Materialien herzustellen. Aktuell lerne ich im Betrieb und in der Berufsschule für meine bevorstehende Abschlussprüfung. Die Berufsschule habe ich während meiner Ausbildung 1-2x in der Woche besucht.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Das Arbeiten an CNC-Drehmaschinen macht am Meisten Spaß. Wenn ich direkt an der Maschine Programme schreiben kann.

Wie lief die Ausbildung während Corona ab? Wie hast Du diese Zeit generell empfunden?

Bis auf Masken und temporären Onlineunterricht habe ich kaum einen Unterschied gemerkt. Meine Ausbildung ist nicht zu kurz gekommen.

War es schwierig, eine Lehrstelle zu finden?

Wenn man genügend Bewerbungen schreibt, wird man eine Lehrstelle finden. Vorausgesetzt, dass man ein entsprechendes Zeugnis vorweisen kann.

Wie bist Du auf Arca gekommen?

Ich habe ein Praktikum gemacht und wurde vom guten Arbeitsklima und von Empfehlungen der damaligen Auszubildenden überzeugt.

Was würdest Du anderen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und dem richtigen Beruf raten?

Man sollte sich früh genug Gedanken machen und die Schulpraktika sinnvoll nutzen, um in vorstellbare Berufe reinzuschnuppern. Am besten sogar die Initiative ergreifen und die Ferien nutzen. Unter Umständen findet sich so sogar der Ausbildungsplatz.

Was war der beste Ratschlag, den Du in Deinem Leben bekommen hast?

Man sollte sich so viele Qualifikationen wie möglich aneignen. Das macht es später einfacher.

Was verbindest du mit dem Stichwort Entfaltung und der ARCA?

Wenn einem eine bestimmte Anstellung vorschwebt, man daran arbeitet und den Vorgesetzten davon in Kenntnis setzt, lässt sich mit Sicherheit alles erreichen. Man schafft alles, wenn man positiv denkt und sich Mühe gibt.

Wie sieht für dich die Arbeit der Zukunft aus?

Es werden mit Sicherheit mehr Arbeiten automatisiert ablaufen, aber die Arbeitsprozesse müssen trotzdem von einem mitdenkenden Menschen überwacht werden. Bei vielen Aufgaben wäre es sowieso zu kompliziert und/ oder zu teuer automatisierte Maschinen einzusetzen. Daher wird man nie ganz auf menschliche Fachkräfte verzichten können und die meisten Berufe werden sich meiner Meinung nach auch in Zukunft durchsetzen. Dazu gehört auch der Zerspanungsmechaniker.

In welchem Arbeitsumfeld möchtest du später tätig sein?

Ich möchte auf jeden Fall in der Maschinenbaubranche bleiben, da mich Technik von allen Berufsfeldern am meisten interessiert.

Beschreibe doch einmal die ARCA in 2030?

Ventile, wie die von Arca, werden immer gebraucht und da Arca einen hohen Stellenwert auf Qualität und Haltbarkeit ihrer Produkte hält, wird sie sich bestimmt in Zukunft durchsetzen können. Man merkt auch, dass sich die Arca bemüht, innovative Möglichkeiten zu ertüfteln, um ihre Ventile immer weiter zu verbessern. Das Interieur und die Maschinen werden auch schrittweise stetig modernisiert.

Erfahrungsbericht von Juri Fonders

„An meiner Arbeit macht mir die Bearbeitung der verschiedenen Werkstoffe besonders Spaß. Die Fertigung, sowie die Montage der einzelnen Ventile interessieren mich sehr.“

Juri Fonders

Auszubildender zum Industriemechaniker, drittes Lehrjahr
bei ARCA seit 2019
bastelt gerne an seinem Mofa

Kannst Du etwas zu Deiner Ausbildung sagen? Was lernst Du aktuell? Wie oft gehst Du in die Berufsschule? usw.

Man durchläuft in der Ausbildung verschiedene Stationen. Zuletzt habe ich Urlaubsvertretung im Versand gemacht. Einmal die Woche gehe ich zur Berufsschule in Dülken. Dort stehen 12 Lernfelder aus dem Bereich Technik & Wirtschaft auf dem Lehrplan. Die Prüfungsvorbereitung im Betrieb war sehr hilfreich. Wir haben alte Prüfungen besprochen und wiederholt. Mit meinem Ausbilder hatte ich quasi einen 1:1 Nachhilfelehrer.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

An meiner Arbeit macht mir die Bearbeitung der verschiedenen Werkstoffe besonders Spaß. Die Fertigung, sowie die Montage der einzelnen Ventile interessieren mich sehr. Industriemechaniker sind später in der Montage beschäftigt und bauen Ventile, Pumpen etc. zusammen. Außerdem gefällt mir der Umgang mit meinen Arbeitskollegen.

Wie lief die Ausbildung während Corona ab? Wie hast Du diese Zeit generell empfunden?

Da aufgrund von Corona die Berufsschule ausgefallen ist, mussten die Schüler sich den ganzen Stoff selbst aneignen, doch da wir dies im Betrieb machen konnten, gab es keine Probleme. Bei Fragen können wir unseren Ausbilder jederzeit ansprechen.

War es schwierig, eine Lehrstelle zu finden?

Es ist nicht schwierig, eine Lehrstelle zu finden. Es ist nur schwierig, die zu einem passende Lehrstelle zu finden.

Wie bist Du auf Arca gekommen?

Ich bin durch Erzählungen eines Freundes auf die Firma gekommen, habe direkt Interesse gezeigt und mich beworben. Technik begeistert mich.

Wie sieht für dich die Arbeit der Zukunft aus?

Meiner Meinung nach werden Berufe wie der Zerspanungsmechaniker auf Dauer wegfallen oder zumindest nicht mehr in diesem Umfang vorhanden sein. Es werden nur noch CNC-Programme geschrieben und auf der entsprechenden Maschine abgespielt. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung hat man aber viele Möglichkeiten und Wege, die man einschlagen kann, sei es seinen Meister machen, Berufsschullehrer werden, eine Technikerausbildung beginnen oder studieren gehen.

Was war der beste Ratschlag, den Du in Deinem Leben bekommen hast? „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ und „Man kriegt nichts geschenkt.“

Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Falls ARCA mir die Möglichkeit gibt, würde ich hier gerne noch weitere Erfahrungen sammeln.

 

Erfahrungsbericht von Samuel Shopitan

„Man soll sich einen Beruf aussuchen, der einem Spaß macht und nicht aufgeben, bis man eine Lehrstelle gefunden hat.“

Samuel Shopitan

Auszubildender zum Industriemechaniker, Fachrichtung Maschinen- und Anlagenbau, im zweiten Lehrjahr
bei ARCA seit 2020
spielt gerne Fußball

Kannst Du etwas zu Deiner Ausbildung sagen? Was lernst Du aktuell? Wie oft gehst Du in die Berufsschule? usw.

Ich bereite mich gerade auf meine erste Prüfung vor. Zwei Mal in der Woche gehe ich zur Schule und drei Mal zum Betrieb.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir, Ventile auseinander und zusammen zu bauen und einen pneumatischen Schaltplan nachzubauen.

Wie lief die Ausbildung während Corona ab? Wie hast Du diese Zeit generell empfunden?

Die Ausbildung lief auch während Corona gut. Die Zeit war für mich normal.

War es schwierig, eine Lehrstelle zu finden?

Es war sehr schwer, eine Lehrstelle zu finden.

Wie bist Du auf Arca gekommen?

Ich bin durch die Arbeitsagentur auf ARCA gekommen.

Was würdest Du anderen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und dem richtigen Beruf raten?

Man soll sich einen Beruf aussuchen, der einem Spaß macht und nicht aufgeben, bis man eine Lehrstelle gefunden hat.

Was war der beste Ratschlag, den Du in Deinem Leben bekommen hast?

Der beste Ratschlag, den ich bekommen habe, war, dass ich meinen eigenen Weg gehen und Erfahrungen sammeln soll.

Gibt es etwas, Das Du Dir bei ARCA wünschst?

Ich wünsche mir, dass die Firma ARCA weiter so gut läuft.

 

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns:
Dipl.-Kfm. Dr. Burkhard Wiemers Head of Business Administration & HR

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